Erntebericht 2018

Laut Bauernverband haben die deutschen Landwirte im Erntejahr 2018 Winterweizen auf einer Fläche von 2,9 Mio. Hektar angebaut, gegenüber der letztjährigen Aussaatfläche in Höhe von 3,13 Mio. Hektar. Dies ist ein Minus von knapp 8 Prozent. Die größten Flächenrückgänge gab es in Schleswig-Holstein (minus 27 Prozent), Niedersachsen (minus 12 Prozent) und Mecklenburg-Vorpommern (minus 10 Prozent). Der Rückgang ist auf die ausgiebigen Regenfälle während der optimalen Zeit für die Aussaat des Wintergetreides zurückzuführen. Die restlichen Bundesländer liegen in etwa auf Vorjahresniveau. Die Wintergetreidebestände haben die strengen Fröste im Februar 2018 ohne größere Schäden überstanden. 

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